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Oman

Der Oman – nicht nur Wüste

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Manchmal gibt es gar keinen bestimmten Grund für ein Reiseziel, hier war es nur der Wunsch nach Erholung und Sonne in unserem Herbst, was wir definitiv gefunden haben.

Die Anreise

Die Anreise in den Oman ist per Flug denkbar einfach, entweder man fliegt von Deutschland auf mit zum Beispiel Emirates über Dubai, oder mit zum Beispiel Oman Air über Muskat. Je nach gewählter Urlaubsregion von Muskat aus dann noch weiter.

Wir haben uns für den Flug über Dubai entschieden, unter anderem weil ich schon immer mal Emirates fliegen wollte. Zum anderen, weil wir uns für Urlaub in der Region Salalah entschieden hatten und wir so auch bei einem Flug über Muskat eine Umsteigeverbindung gehabt hätten. Die Flugzeit ist moderat, ca. 6 Stunden bis Dubai und dann noch mal 1,5 Stunden bis Salalah.

Die Region Salalah

Wenn man den Wunsch hat, Badeurlaub zu machen, dann sollte man definitiv Salalah in Betracht ziehen. Denn hier findet man schon ein sehr schönes Fleckchen Erde am indischen Ozean vor. Und trotzdem hat man hier immer noch keinen Massentourismus, auch wenn es auch hier immer mehr wird.

Bedenken sollte man das Klima in dieser Region, denn das ist hier so ganz anders als in der restlichen arabischen Region und sogar auch anders als im restlichen Oman. In den Monaten wo bei uns der Winter beginnt, ist es hier angenehm warm, die Luftfeuchtigkeit ist im Oktober noch hoch, lässt dann aber immer mehr nach. Von Anfang Mai, bis Mitte September ist hier jedoch Regenzeit, und es regnet anhaltend, zwar nicht stark, aber es herrscht ein fast durchgehender Nieselregen.

Zu dieser Zeit bevorzugen sehr viele Araber diese Region, da es im übrigen Teil der arabischen Region, wie Dubai unerträglich heiß wird, und sie Regen als etwa besonderes empfinden.

Das Schöne an der Regenzeit ist, das sie dafür sorgt, das es in einem Land, das man eigentlich nur mit Wüste verbindet, in den Bergregionen richtig grün wird. Wenn man also kurz nach der Regenzeit da ist, kann man eine wunderbare Natur bestaunen, es ist grün, es fließen Wasserfälle, und man fühlt sich in den Bergregionen wie in einer anderen Welt.

Die Hotelauswahl über größere Reiseveranstalter ist noch überschaubar, wir hatten uns für das Fanar Hotel entschieden. Es befindet sich in einem Arsenal, welchen an El Gouna in Ägypten angelegt ist. Nachdem ich beides nun gesehen habe, muss ich aber sagen, dass es (Gott sei Dank) nicht, oder zumindest noch nicht vergleichbar ist. Zurzeit besteht der Zusammenschluss aus drei Hotels in denen die namentlich bekannten Veranstalter unterkommen, man nennt diese Region Hawana Salalah, alles gruppiert sich um eine kleine Marina, mit vielen Cafés und Bars, und ein paar Geschäften. Die Region umfasst natürlich auch private Unterkünfte und es wird gebaut, was man wohl leider nicht aufhalten kann. Alles wirkt noch nicht so groß. So touristisch und vermarktet wie El Gouna.

Auch sehr schön ist, das man sich in allen drei Hotels, und natürlich der Marina frei bewegen kann, so hat man viele Strände zur Auswahl, und mit den Fahrrädern, die man im Hotel kostenlos leihen kann, kommt man auch wunderbar von einem zum anderen. Durch ein Dine Arround hat man die Möglichkeit in den zwei anderen Hotels auch ein mal pro Aufenthalt das Abendessen zu genießen. In zwei der Hotels gilt sogar das all-inclusive an allen Bars, somit kann man toll bei einem Spaziergang durch die Marina hier und da mal eine Pause machen und ein kühles Getränk genießen.

Wenn Ihr wissen wollt wie uns das Hotel gefallen hat, lest gerne unseren Bericht unter Hotelbewertungen … Fanar Hotel & Residence

 Besonderheiten im Oman

Ein paar, wenn auch für uns unwesentliche Besonderheiten sollte man bei einem Urlaub im Oman beachten.

Das ungewöhnlichste für uns Europäer ist wohl das Alkoholverbot, was den ganzen Oman betrifft. Alkohol gibt es nur in den Hotels, für die Touristen, und das somit dort auch nur zu bestimmten Zeiten. Dem Abendlichen Absacker steht somit nichts im Wege, wer seinen Tag aber gerne schon mit einem Bier beginnt wird enttäuscht sein, das er keins bekommt.

Anmerkung meinerseits … ich verstehe echt nicht warum es immer wieder Leute gibt, die sich darüber beschweren und es negativ in Hotelbewertungen erwähnen.

Ebenfalls sollte man sich für Ausflüge lange Kleidung mitnehmen, ein Besuch in einer Muschee ist für Frauen nur mit langen Armen und langer Hose sowie einem Tuch über den Haaren möglich, aber auch Männer sollten lieber lange Hosen und schulter bedeckte T-Shirts tragen. Die Omanis sind ansonsten extrem tolerant, was das angeht.

Ausflüge

Es gibt mehr zu sehen als man denkt und bei weitem nicht nur Wüste. Salalah Stadt mit seiner großen Moschee, Märkten und dem beliebten Weihrauch, Wasserfälle und grünes Bergland, wunderschöne Strände und wer möchte, kann in der Wüste übernachten. Auch sehr schön, eine Tour zu den Delfinen die vor Ort leben.

Im Allgemeinen muss aber ganz klar gesagt werden, dass Ausflüge vor Ort sehr teuer sind, vor allem dann, wenn man sie mit den Anbietern der großen Reiseunternehmen macht.

Etwas günstiger und vor allem viel persönlicher und authentischer ist es einen einheimischen Veranstalter zu buchen. Wir sind damit deutlich besser gefahren und ich kann euch hier nurie liebe Uta und ihren einheimischen Partner Ali  …. ans Herz legen.

Hier bekommt ihr nicht nur genau das, was ihr wollt, sondern eine Tour mit ganz viel Herz und Seele und durch Ula, die gebürtig aus Deutschland kommt, habt ihr den deutschsprachigen Reiseleiter auch gleich dabei. Ihr bekommt die besten Information und Tipps und das auf eine so liebe und nette Art, das ihr am liebsten beim Aussteigen die nächste Tour buchen wollt.

Vor Ort könnt ihr per WhatsApp problemlos mit den beiden kommunizieren und in kürzester Zeit finden Sie etwas was euch gefällt und was euch interessiert.

Die Sicherheit

Ich habe vor unserem Urlaub immer wieder gehört wir sollen vorsichtig sein und aufpassen, es ist ja ein islamisches Land.

Ehrlich … Blödsinn, zum einen gilt diese Land als eines der Sichersten, und zum anderen ist es sicher, ich würde lieber hier nachts allein durch die Gegen rennen, als in Köln. Die Omanis sind was andere Kulturen angeht sehr tolerant, sie erwarten nur das man ihre auch im Gegenzug akzeptiert, und es ist ein Land in des der Seisch dafür sorgt, das es der Bevölkerung auch gut geht, es gibt ein Schulsystem, Universitäten, Bildung für Frauen wie für Männer, ein Stück Land, wenn man Heiratet geschenkt, Krankenversorgung kostenlos, und eine Infrastruktur, um die manche Teile Deutschlands das Land beneiden würden, somit alles gut.

Und auch wenn auf den Märkten Handeln auch zum guten Ton gehört und jeder Händler seine Ware präsentieren will, es ist nicht so, das man in Geschäfte gezogen oder von Verkäufern umringt wird.

Unser Fazit

Der Oman ist definitiv eine Reise wert, noch nicht so überlaufen, sicher und was Strände und Landschaft angeht wunderschön. Um dem heimischen Winter zu entfliehen mit einer noch humanen Flugzeit und gerade mal 3 Stunden Zeitverschiebung gut zu erreichen und man kann es auch für einen kürzeren Urlaub in Betracht zeihen.

Unser Highlight, definitiv die am Hotel vorbei ziehenden Delfine, die man, wenn man Glück hat täglich von den Molen aus beobachten kann.

Nachteilig, wenn man so will, sind die Preise der Ausflüge. Aber das unterscheidet sich, je nach Sichtweise des Betrachters. Punktum, auf jeden Fall sollte man sich den Oman mal angeschaut haben und die tollen Strände in Salalah genossen haben.

Ansonsten würde ich mich wie immer freuen, wenn Euch gefallen hat, was Ihr gelesen habet, und Ihr etwas hier lassen würdet, einen lieben Gruß, einen Kommentar, ein Lob oder eine Kritik.

Folgt uns auch gerne auf Facebook oder Instagram. Somit ich freue mich auf Euch, bis dahin.

Sonja

Gardena Bewässerungssystem

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Ich durfte ja das Urlaubsbewässerungssystem von Gardena testen, dafür sage ich erst mal Danke.

Zum System selber, es ist dafür gedacht die Blumenkästen oder Töpfe auf dem Balkon oder der Terrasse im Urlaub zu bewässern, so dass niemand Blumen gießen kommen muss. Im besten Fall für bis zu 10 Tagen.

Unser Fazit

Ich kann nur sagen, es funktioniert richtig gut. Das System ist denkbar einfach, eine Pumpe muss in ein ausreichend großes Gefäß mit Wasser und dann muss man den Schlauch mit den Wasserzuläufen verbinden, die Zeitschaltuhr an den Strom … nach Belieben die Zeit wo gegossen werden soll einstellen und es kann losgehen.

Alles, was man braucht, wird mitgeliefert, nur das Gefäß für die Pumpe nicht, da muss man halt wirklich schauen, dass es große genug ist, denn wenn die Pumpe trocken läuft, geht sie schnell kaputt.

Eine ausführliche Anleitung ist zwar nicht dabei, aber alle wird gut genug erklärt, um es aufzubauen. Und es wird auch erklärt wie man die Zeitschaltuhr einstellen muss damit die Menge Wasser bei den Blumen ankommt, die man da haben will… und man dann auch weiß wie viel Liter man in der Zeit benötigt, in der man nicht da ist.

Für den Urlaub also der perfekte Blumengießer dieses System. Uns somit eine klare Kaufempfehlung.

Ich würde mich wie immer freuen, wenn euch gefallen habt was Ihr gelesen habt und Ihr etwas dalasst, einen Gruß, ein liebes Wort oder Lob und Kritik.

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Sonja

Paediprotect 2in1 Shampoo

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Ich durfte über Konsumgöttinnen das 2in1 Shampoo von Paediprotect testen. Dafür sage ich erst mal Danke.


Da,  sagt der Hersteller


Dank natürlichen Extrakten aus Bambus & grünem Tee reinigt und pflegt die 2in1 Shampoo und Waschlotion Haut und Haare sanft, ohne in den Augen zu brennen. Die Serie ist vegan, parfümfrei, ohne Farb- und Konservierungsstoffe, frei von Mineralölen, Parabenen Silikonen und Mikroplastik.


Unser Fazit


Meine empfindlichen Augen liebes das 2in1 Shampoo, ich sehe als Erwachsener ja über das Brennen in den Augen weg, aber sie sind halt nach dem Duschen immer total rot, und das entfällt hier. Daher kann ich mir vorstellen, dass auch Kinder das Shampoo lieben.


Praktisch ist es natürlich, das man es gleichzeitig auch als Waschlotion nutzen kann, auf der Haut fühlt es sich gut an, was mich zum einzigen kleinen Manko, aber nur für Erwachsene, bringt. Das Shampoo macht mein Haar nicht so leicht kämmbar wie mein sonstiges Shampoo mit dazugehöriger Kur.


Aber das ist für Kinder nebensächlich und gerade für die finde ich die Marke toll.

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Sonja

Nivea Raumduft

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Wir durften über Nivea den neuen Raumduft testen, dafür erst mal lieben Dank.

Mit dem Nivea Raumduft kann man den frischen, reinen Nivea Creme Duft im Zuhause genießen, ohne eine Flamme zu entzünden. Das ist ideal für alle, die sich gerne rund um die Uhr mit dem zarten Duft der Geborgenheit umgeben möchten. Der Duft ist dezent und elegant gestaltet, das Glas des Duftes ist gefrostet und pur designt. Die Verpackung ist schlicht in Weiß und Nivea Blau gehalten.


So das Versprechen des Herstellers.


Unser Fazit


Ja, definitiv mal ein Test der zu 100 % na ja, 99 % Zustimmung bekommt. Der Duft ist schön und neutral, elegant verpackt. Das Design des Glases ist sehr schön und nicht aufdringlich. Und der Duft ist eins zu ein Nivea, wer also diesen typischen Duft der blauen Nivea Creme gerne riecht, der wird begeistert sein.


Der Duft ist so weit auch ziemlich ergiebig, auf dem Bild könnt Ihr sehen, was er in zwei Wochen verbraucht hat. Einzig und allein finde ich ihn ein wenig teuer für einen Raumduft, aber das ist Geschmacksache.

Von mir hier jedenfalls eine klare Kaufempfehlung, wem es die 14,99 € wert ist, das seine Wohnung angenehm nach Nivea Creme duftet.

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Sonja

Airwaves Koffein Kaugummi

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Wir durften über trnd die neuen Airwaves Kaugummis testen.

Der Kaugummi verspricht das 2 Dragees 1 Tasse Kaffee ersetzen und nach gut 20 Minuten kauen der Koffein Kick kommt.

Unser Fazit zum Kaugummi

Tja was soll ich sagen, vor Begeisterung in Luft springen werde ich nicht gerade. Die Kaugummis schmecken wie normale Minz Kaugummis und die mit Frucht durchaus etwas fruchtig, das war es dann aber auch schon. Im Gegensatz zu den normalen Airwaves, welche ich gerade deswegen schätze, weil sie im Geschmack lange anhalten, ändert sich hier der Geschmack aber nach gut einer halben Stunde, und es schmeckt leicht bitter, ich möchte fast muffig sagen. Vielleicht liegt das an der Kauzeit für den eventuellen Koffein Kick.

Nur leider tritt der auch nicht ein, nun gut ich muss fairerweise sagen, das ich zu jeder Tages- und Nachtzeit Kaffee trinken kann, ohne Probleme zu haben. Somit bin ich eventuell resistent gegen die Koffein Nummer, aber wie auch immer, bei mir bleibt er aus.

Dazu kommt dann noch der Preis, von 1,99 € für 8 Stück, da bin ich dann endgültig raus. Aber das ist Geschmacksache, wem der Kaugummi schmeckt oder wem er nicht zu teuer ist, okay.

Dazu kommt dann noch der Preis, von 1,99 € für 8 Stück, da bin ich dann endgültig raus. Aber das ist Geschmacksache, wem der Kaugummi schmeckt oder wem er nicht zu teuer ist, okay.

Von mir hier leider diesmal keine Kaufempfehlung. Da bleibe ich lieber beim Kaffee und dem normalen Kaugummi.

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Sonja

Die Karibik

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Kurz vor Ostern dieses Jahres waren wir mit der Mein Schiff 5 in der Karibik unterwegs. Los ging es in der Dominikanischen Republik, genau genommen im Hafen von Punta Cana, von da aus sind wir auf dem folgenden Kurs weitergefahren.

Martinique – Barbados – Guadeloupe – Dominica – St. Lucia – Grenada – Curacao – Bonaire – Aruba

Die gesamten Inseln in einem Blog Post zusammenzufassen ist genauso wenig möglich, wie es möglich ist die Inseln in ein paar Stunden richtig kennenzulernen. Mehr Zeit hat man aber leider pro Insel auf einer Kreuzfahrt nicht. Ich finde es in diesem Fall gar nicht so negativ, nicht mehr Zeit zu haben, denn ich habe festgestellt, dass ich auf den wenigsten Inseln 2 Wochen Urlaub machen möchte. Hier und da wäre etwas mehr Zeit schon schön gewesen, aber 2 Wochen, nein das wäre nicht meins. Versteht mich nicht falsch, die Karibik ist wirklich total schön, aber eben nicht für einen längeren Hotelurlaub.

Die Inseln sind zwar alle unterschiedlich aber eins der Dinge, die sich wiederholen ist die Vegetation, und die finde ich sehr sehr beeindruckend. Ja nicht immer waren Puderzuckerstrände auf der Tagesordnung, oft waren wir auch auf Ausflügen in den Regenwald. Es gibt dort Blumen, Farne und andere Gewächse, von denen wir hier nur träumen, oder viel viel Geld in einer Gärtnerei dafür bezahlen. Und dort wachsen sie fast wie Unkraut. Farne sind dort wie bei uns Bäume, man kann das gar nicht richtig beschreiben.

Eins meiner Highlights war unser Ausflug auf Grenada, der uns in eine Schokoladen Fabrik und eine Rum und Muskatnuss Fabrik geführt hat. Es war sehr interessant mal zu sehen, wie das alles hergestellt wird und was es für Arbeit bedarf es in unsere Supermärkte zu bringen.

as es für Arbeit bedarf es in unsere Supermärkte zu bringen.

Nicht alle Inseln exportieren so viel, viele kleine Inseln, wie zum Beispiel auch Dominica sind auch touristisch nicht so wirklich erschlossen. „Normale“ Hotels gibt es dort fast gar nicht und im Fall von Dominica kommt noch dazu das der letzte Hurrikan starke Schäden hinterlassen hat und viele davon noch nachwirken und die Inseln noch heute darunter leiden.

Wenn dann die großen Kreuzfahrtschiffe anlegen ist das also der einzige Tourismus, den die Insel kennt. Es scheint manchmal schon fast zu viel, wenn 3, 4 Schiffe oder mehr im Hafen liegen, aber es ist die einzige Einnahmequelle der Menschen dort. Die Karibik ist nicht überall gleich, natürlich gibt es auch die größeren Inseln, wo dann auch künstlich gepflegte Strände mit den großen Hotelbunkern sind. Ob es diesen Inseln besser geht, lasse ich mal dahin gestellt. Was einem selber besser gefällt, das ist Geschmacksache, denke ich. Ob individuell oder gepflegtes Hotel.

Wenn man nach einem Seetag auf den ABC Inseln ankommt, ändert sich das Bild komplett – es gibt viel mehr Infrastruktur, man fühlt sich sofort europäischer, nicht das man das will, aber es ist so. Man hat wieder Innenstädte, Einkaufsmeilen und viele Cafés. Natürlich gibt es auch hier die begehrten Puderzuckerstrände und Aruba und Bonaire sind definitiv der richtige Ort für Schnorchle und Taucher. Wenn ich auf einer der Inseln länger bleiben wollte, dann stünden diese zwei sicher auf der Liste.

Hier war unser Katamaran Ausflug zum Schnorcheln, unter anderem zu einem riesigen alten Frack, ein weiteres meiner Highlights. Sicherlich gibt es hier auf den Inseln auch die dicken Hotels und wenn man durch die Straßen geht, sagen einem die Marken die an den Läden stehen auch, dass man sich hier die zwei Wochen Urlaub wohl eher nicht leisten kann.

Alles in allem, unser Fazit zur Karibik

Wunderschön – einzigartig – abwechslungsreich – aufregend – und mit Sicherheit eine Reise wert. Ob man nur für ein paar Stunden oder ein paar Tage oder Wochen da ist, das muss sicherlich jeder für sich selber entscheiden, aber auf jeden Fall ist es ein Erlebnis die Inseln zu sehen, die Menschen zu erleben und in dies Flair abzutauchen.

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Sonja

Gepäckwaage Travel

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Aktuell dürfen wir über Soehnle die Gepäckwaage travel testen, dafür sagen wir an dieser Stelle erst mal Danke.

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Es passt natürlich wunderbar, das wir als Reise begeisterte Menschen ein Reise Utensil testen dürfen, und es passt doppelt gut, da wir immer mal wieder mit einer Kofferwaage geliebäugelt haben, aber irgendwie doch immer zu „geizig“ dazu waren. Zu Hause ist der Koffer dann auf die Personen Waage gekommen und im Urlaub haben wir darauf vertraut, dass es schon passen wird.

Die Waage soll für zu Hause, beim Einkaufen oder auf Reisen geeignet sein. Gepäckstücke, Schulranzen und viele andere Gegenstände problemlos wiegen, eine hohe Tragkraft bis 50 kg mit 100-g-genauer Teilung haben. Sie hat einen stabilen Tragegurt mit Metall-Haken. Die praktische Gepäckwaage Travel ist universell einsetzbar, handlich und mobil.  Sie ist durch ergonomische Form und kompaktes Design komfortabel und leicht zu verstauen. Mit der praktischen Zuwiegefunktion hat sie alles, was man braucht. Soweit das Versprechen des Herstellers.

Unser Fazit  

Ich finde die Waage richtig gut, mal ein Produkt was wirklich hält, was es verspricht. Sie ist klein und leicht, somit ganz einfach in jedem Reisegepäck zu verstauen. Ebenfalls liegt sie gut in der Hand und die Bedienung ist selbsterklärend. Man kann, wenn man es benötigt auch noch in anderen Einheiten als kg messen und dazu wiegen. Das Design finde ich ebenfalls gut …, was nun die Genauigkeit angeht, ich habe probehalber mal das Katzenstreu gewogen, erst mit der Gepäckwaage, dann mit der Personenwaage, beides war gleich. Somit alles perfekt von mir eine Kaufempfehlung.

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Sonja

Haarbürsten von Parsa Beauty

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Ich darf über Gofeminin und Dank Parsa Beauty Haarbürsten testen. Liebe Dank dafür erst mal.

Das Testpaket enthält 4 Bürsten, zwei Rundbürsten und zwei normale Bürsten, jede Bürste wird speziellen Anforderungen gerecht.

Die erste Rundbürste ist für seidigen Glanz ideal für Pflegebedürftiges Haar, das selbe verspricht auch eine der normalen Bürsten.

Die andere Rundbürste ist für Volumen und Fülle, ideal für halblanges Haar.

Und die vierte ist für antistatisches Stylen und für lange Haare.

Alle Bürsten sind aus unterschiedlichen Materialien und haben unterschiedliche Borsten, ganz individuell für jeden Haar- und Styling Typ. 

Mein Fazit zu den Bürsten

Die Bürsten sind aus meiner Sicht betrachte kein Schnäppchen, sie kosten durchschnittlich ab 10 € aufwärts. Dafür sind sie aber definitiv gut verarbeitet, liegen dank angenehmen Gewicht gut in der Hand und fühlen sich auf der Kopfhaut vor allem gut an.

Somit sind sie gut und sicherlich ihr Geld wert, das muss gesagt werden. Ob man bzw. Frau sich das nun leisten will, das muss jede selber wissen. Ich bin mit den Bürsten sehr gut zurecht gekommen, die Haare haben sich leicht kämmen lassen und sahen auch gut aus danach. Sie waren nicht „elektrisch“ wie man das schon mal bei anderen Bürsten hat.

Und was ich positiv erwähnen muss, ist das ich oft bei Rundbürsten das Talent habe, das sich die Haare an der Bürste verknoten, das passiert mir bei diesen Bürsten nicht.

Ich bin nicht der geborene Styling Fan, mir ist es am liebsten, wenn ich die Haare mal eben durchkämme, kurz über den Kopf schmeiße, etwas Gel oder Festiger rein und dann trocknen lassen, somit bin ich kein Maßstab für diese Bürsten, aber ich muss sagen das sie mir gefallen haben und das ich sie gut finde. Wer also gerne und viel seine Haare stylt, dem lege ich die Bürsten ans Herz, auch wenn sie eitwas mehr kosten, denn ich denkedafür hat man hier auch mehr davon.

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Penaten Pflegelotion

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Ich darf über die Johnson & Johnson Markenbotschafter Community die Pflegelotion von Penaten Ultra Sensitiv testen. Lieben Dank dafür schon mal vorab.

Die Penaten UltraSensitiv Serie wurde eigentlich extra für Neugeborene entwickelt – aber sie ist generell optimal für die Pflege von hochsensibler Haut, für Leute mit Neurodermitis oder für Allergiker. Denn Sie enthält kein Parfüm oder Farbstoff. Das bekommt das Produkt auch mit dem Siegel des Deutschen Allergie- und Asthmaligabundes bestätigt. Soweit das Versprechen des Herstellers.

Unser Fazit zu der Lotion

Alles in allem definitiv eine gute Lotion, da kann man nicht meckern. Sie zieht schnell ein, lässt sich gut verteilen und meine sehr trockene Haut hat sich auch über die Feuchtigkeit gefreut.

Toll finde ich es wenn sie in dem Spender ist, in dem ich sie testen durfte, weil man sie dann echt schön dossieren kann.

Von uns also eine klare Kaufempfehlung.

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Sonja

Benek Katzenstreu

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Ich, beziehungsweise meine Katzen Mädels dürfen das neue Katzenstreu von Benek über die Futter Tester testen. Wir sagen Danke dafür.

Das Testpaket war, wie ich finde sehr großzügig, es enthielt drei Säcke Streu, je á 7 Liter, in den Sorten Natur, Frisches Grass und Meeresbriese. Benek Corn Cat bietet hier ein Katzenstreu, welches zu 100 % aus natürlichen und pflanzlichen Materialien hergestellt wird, es ist ohne Zusatz von chemischen Stoffen, und somit biologisch abbaubar und kompostierbar.

Es ist ein Klubstreu, was die Flüssigkeit gut aufnehmen und besonders Geruchsneutralisierend sein soll. Die beiden Streu Sorten mit Duft sollen diesen erst bei Kontakt mit Flüssigkeit angeben und dadurch lange anhaltend riechen. Der Hersteller sagt auch, das man das Streu bedenkenlos in der Toilette entsorgen kann … da sage ich Euch dann gleich mal, der Test wird ausfallen – wenn ich auf die Idee komme, ein Klubstreu in die Toilette zu schmeißen, dann bringt mein Mann als ehemaliger Sanitär Handwerker mich um …

unser Fazit zum Streu

Es fällt eher neutral aus, muss ich sagen, dass Streu tut durchaus, was es tun soll. Also es saugt alles auf und es klumpt und es stinkt auch nicht wirklich.

Der Streu sieht ein wenig anders aus, als unser sonstiges, ich hoffe, man erkennt das auf dem Bild. Es ist etwas größer und gröber, aber das ich nun deswegen weniger Streu in der Wohnung verteilt habe, das könnte ich so jetzt nicht sagen. Allerdings auch nicht mehr als vorher.

Was die Ergiebigkeit des Streus angeht, die ist gut. Aber auch das bin ich von meinem üblichen Streu nicht anders gewohnt. Was nun den Geruch angeht, da bleibe ich lieber bei meinem alten Streu, dieses hier riecht eher neutral, wenn es neu ist, wenn man das Klo reinigt, dann stinkt es eher etwas muffig.

Was positiv zu erwähnen ist, ist der Preis, 7 Liter kosten gerade mal 4,50, da ist mein herkömmliches Streu teurer.

Was erwähnt werden muss, ist das es biologisch abbaubar und somit kompostierbar ist, wen das also wichtig ist der kauft hier ein gutes Streu.

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Sonja