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Category ArchivePaddys Abenteuer auf Reisen

Paddy in El Gouna-Ägypten

Ein kleiner Reise-Bär zu Besuch in El Gouna

Die Stadt El Gouna, eine nur für Touristen angelegte Stadt


El Gouna wird als moderner Urlaubsort am Roten Meer beschrieben und liegt in der Nähe von Hurghada.

Der Hintergrund, warum El Gouna gebaut wurde, war der Wunsch eine Siedlung zu schaffen, in der Touristen sich zwischen Restaurants, Hotels, Bars und Geschäften frei bewegen können, ohne extrem große Strecken zurücklegen zu müssen. Und in dem ein hohes Maß an Sicherheit gegeben ist. Denn normalerweise sind die Regionen in Ägypten eher dünn besiedelt, natürlich gibt es einige große Städte wie Hurghada, Alexandria oder auch Kairo. Aber normalerweise sieht es in den Touristen Gebieten eher so aus, das es die Hotels gibt, welche oft große Anlagen haben, davor das Meer liegt und dahinter die Wüste. Und so verlassen die Urlauber eher selten Ihre Hotelanlagen.

Das hat El Gouna zu mindestens für sich und innerhalb seiner Grenzen geändert.

Paddy auf Entdeckungsreise in El Gouna

Paddy hat sich El Gouna natürlich mit uns ausgiebig angesehen und immer mal wieder für in Foto zu Verfügung gestanden.

Von unserem Hotel in El Gouna, dem Seraton Miramar war Paddy auch recht angetan, besonders gut gefallen hat ihm die Tatsache, das es eine sehr schöne Anlage hatte, er war richtig überrascht, wie man in einem Land mit so wenig Wasser, so schöne Gärten hinbekommen kann.

Kleine Bären durften zwar nicht in den Pool, aber sich Abends dort ein wenig umsehen, dagegen hat nichts gesprochen.

Ein ganz persönlicher Eindruck

Wir wollten uns schon lange El Gouna ansehen, schon seit unserer ersten Reise nach Ägypten, jetzt im Nachhinein betrachtet, gibt es das ein oder andere positive, aber auch Dinge, die aus meiner Sicht überbewertet werden.

Wenn Ihr wissen wollt wie uns El Gouna gefallen hab, lest meinen Reisebericht gerne hier.

Ganz nüchtern betrachtet ist es so, El Gouna ist eine künstliche für Touristen und gut betuchte einheimische gebaute Stadt. Sie ist nett, sauber und auf Ihre Art sicher. Sieht man aber nun mal von der Größe ab, dann ist sie nichts anderes als ein gutes Hotel in Ägypten. Klar ist El Gouna um ein vielfaches größer, aber braucht man das? Wenn man ein schönes Hotel in Ägypten nimmt, dann ist das ein oder andere was uns bekannt ist sogar schon größer, als die meisten wollen, und es ist genauso sauber, man kann auch hier spazieren gehen, und aus meiner Sicht ist es auch genauso sicher. Klar, schaut man vor die Tore des Hotels, ist da nicht viel, außer Wüste und meist ist es dann dort auch dreckig und etwas verwahrlost, das reale Leben halt. Aber ehrlich, schaut man vor die Tore von El Gouna, ist es da genauso, auch da ist es dreckig und auch da ist nichts. Jeder muss also glaube ich ganz für sich alleine entscheiden, ob er eine ganze Stadt braucht um Urlaub zu machen, oder eben nicht.

Bevor jetzt viele schreien, ich meine das nicht negativ, El Gouna ist schön, durchaus mal sehenswert und von der Idee her gut, aber aus meiner ganz persönlichen Sicht einfach etwas überbewertet. Das mag aber nun auch etwas daran lieben, das wir mit einem Besuch in El Gouna dann doch von unserer normalen Reise Art abgewichen sind, und uns eine ganze Zeit mal nur in touristischen Gebieten aufgehalten haben, und eben nicht Kultur, Land und Leute betrachtet haben. Kurz gesagt ich denke El Gouna ist reine Geschmack Sache, man mag es oder ebne weniger.

Trotz der vielleicht etwas kritischen Worte hatten wir und Paddy natürlich einen schönen Urlaub, und haben am letzten Abend noch mal die Aussicht von unserer Terrasse über die Lagune genossen.

Wenn Ihr mehr zu Ägypten lesen wollt, Tempel und Pyramiden kennenlernen wollt, denn lest gerne hier ,

schaut euch auch gerne meine Hotel Bewertungen für Ägypten an. Das Jungle Aqua Park Hotel sowie das Shereton Miramar Hotel.

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Paddys erste Kreuzfahrt

Paddys erste Kreuzfahre

mit Gabi von befreundet-blog

Wer war noch mal Paddy

Für alle die es in der letzten Zeit nicht mitbekommen haben oder sich nicht mehr erinnern können, Paddy ist das neue Mitglied unserer Reisefamilie. Ein kleiner Bär, der zukünftig uns und auch andere Reisende und Reiseblogger begleiten wird. Und von dessen Abenteuern ich hier berichten und schreiben werde.
Zu uns gestoßen ist Paddy in Thailand und jetzt hat er nach längerer Vorbereitung das erste Mal eine andere liebe und reiselustige Peron begleitet.

Und zwar war er mit der lieben Gabi von befreundet-blog auf seiner ersten Kreuzfahrt. Spannenderweise, war es nicht nur für Paddy das erste mal auf einem Kreuzfahrtschiff, sondern auch für Gabi.

Die beiden waren auf der Mein Schiff 5 im Mittelmeer unterwegs. Und ganz ehrlich ich hab nicht schlecht gestaunt, was die zwei da alles erlebt haben … Abenteuer und etwas Aufregung in einem durch.

Aber lest selber was alles los war im folgenden Reisebericht von Gabi, den Sie netterweise für uns geschrieben hat.

Gastbeitrag von Gabi von befreundet-blog – zu Ihrer ersten Kreuzfahrt auf der Mein Schiff 5 quer durchs Mittelmeer

Wenn einer eine Reise tut dann kann er was erzählen!

So ging es auch Paddy bei seiner ersten Seereise mit derMein Schiff 5

Nachdem auf dem Hinflug Turbulenzen angekündigt waren gestaltete sich auch die Ankunft in Mallorca nicht ganz ohne Störungen denn auf dem Kofferband waren viele Koffer – und sehr bald schon keine Koffer mehr …
Leider saßen wir immer noch dort und warteten!
Drei Stunden später war dann alles geklärt – die Koffer waren auf eine andere Maschine gebucht worden und Paddy und wir konnten unser erstes Ziel anvisieren – Das Schiff!

Formalitäten über Formalitäten…Soo viele Menschen…Einchecken und Sicherheitskontrollen ohne Ende und später noch eine Seenotrettungsübung – wir sind genervt bis zum Anschlag.

Ein Wermutstropfen war das sehr gute 5 Gänge Menü inclusive dem wohlverdiente Glas Wein zum Abendessen … und der Blick war der Hammer!
Nach dem Auslaufen um 23 Uhr kündigte der Kapitän dann heftigen Seegang an, aber in unserer wirklich sehr schönen Kabine haben wir geschlafen wie die Murmeltiere – und auch das Frühstück am nächsten Tag konnten wir im Bedienrestaurant so richtig genießen!
Es war spektakulär die hohen Wellen zu sehen – das Schiff wackelte schon ordentlich! So mein Eindruck als Landratte! Die Gischt erreichte uns selbst auf dem siebten Stock noch.

Und dann erwischte es mich doch! Ich musste mir etwas gegen die Seekrankheit holen. Die nächsten Stunden verbrachte ich mittelschwer leidend.
Nachmittags besserte sich die Lage. Jedenfalls meine! Das Schiff jedoch musste die vorgesehene Route verlassen und in Sardinien einen unvorhergesehenen Stopp einlegen da ein Notfallpatient dort ausgeschifft werden musste was mir sehr leid tat!
Was für eine blöde Situation für jemanden so etwas erleben zu müssen….Da bucht man lange im Voraus den sicher wohlverdienten Urlaub und dann das!

Hatte ich erwähnt dass es auf Sardinien leicht nieselte?

Später dann erreichten wir unseren ersten Hafen: Civitavecchia, den Hafen von Rom.
Leider zeigte sich die ewige Stadt von Ihrer aller-aller-aller schlechtesten Seite denn es regnete Bindfäden. Ohne zu übertreiben! Und selbst die Reiseführer sagten dass sie die Stadt so voller Menschenmassen selten gesehen haben. Busse und Menschen schoben sich durch die Gassen. An den wahnsinnig tollen Sehenswürdigkeiten „schlidderten“ wir nur im „Tiefflug“ vorbei. Es galt nur:“ Wie werde ich nicht nass, wie rutsche ich nicht aus auf den Pflastersteinen und wie verliere ich den Anschluss an die Gruppe nicht.

Abends dann wieder zurück auf dem Schiff genossen wir die Gastronomie an einem ruhigen Plätzchen und verbrachten den Abend bei einem Glas Wein auf dem Balkon.

Es ist ein spannendes Gefühl abends in einem Hafen schlafen zu gehen und am nächsten Morgen die Vorhänge aufzuziehen und die Kulisse ist eine völlig Andere. In unserem Fall war es La Spezia in Ligurien/ Italien.
Obwohl wir eigentlich den Tag an Bord verbringen wollten entschlossen wir uns beim ersten Kaffee noch in der Kabine bzw. auf dem Balkon aufgrund des tollen Wetters und der mehr als einladenden Küste einen kurzen Spontanausflug auf eigene Faust zu unternehmen.

Wir zücken also unsere Bordkarte ( die man beim Ein-und Auschecken vom Schiff immer dabei haben sollte!) und machten uns auf den Weg.
Was soll ich sagen. Tolles Wetter. Sehr schöne Stadt mit einladender Promenade, Jachthafen und schönen Shoppingstraßen… perfekt zum Bummeln, entspannen und Eis essen. Genau das Richtige nach dem anstrengenden Tag gestern.

Wieder an Bord machte ich mich auf, die Spa- und Sportlandschaft des Schiffes zu erkunden was sich wirklich lohnt! Ein paar Kalorien zu verbrennen kann ja mal nicht schaden und sowohl der Sport- als auch der Saunabereich punkten durch sehr gute Ausstattung aber vor Allem durch den Traumblick durch die riesenhohen Fenster. Da fällt der Sport sofort viel leichter.

Das ist eigentlich das, was mich am Schiff am meisten fasziniert hat. Der Blick! In den Häfen gibt es viel zu sehen und auf dem Meer kann man die Weite genießen. Für mich war das eins der Highlights!

Die nächste Station war die Cote d´Azur. Soo schön, diese Ecke der Welt!

Wir wurden ausgetendert und hatten einen Tagesausflug von Cannes über Nizza, Monaco und Monte Carlo. Mein persönliches Highlight ist Nizza aber auch die Blicke von der Küstenstraße aufs Meer sind spektakulär.
Nach einem Tag ausgefüllt mit schönen Eindrücken, Café und natürlich Croissants rückte nun schon unser letzter Hafen ins Sichtweite.

Barcelona….Was soll ich sagen….da muss ich unbedingt nochmal hin 🙂 Für diese großen Städte – Rom und Barcelona reicht ein Tag einfach nicht aus.

Aber ich finde eine Schiffsreise ist eine tolle Möglichkeit sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Ohne Koffer und ohne großes Gepäck jeden Tag etwas Neues zu sehen. Und abends wirklich lecker zu essen und zu entspannen. Hatte ich die Cocktails erwähnt? 😉 Die Auswahl an Möglichkeiten ist auf dem Schiff schier endlos!

Zum Entspannen ist das Pooldeck perfekt. Ob mit Jacke und dicker Decke oder in Badeklamotten. Wobei ich sagen muss dass es bei schönem Wetter oder an Seetagen schon mal recht voll werden kann. Aber Angst vor zu vielen Menschen darf man auf einem Kreuzfahrtschiff eh nicht haben. Man findet zwar durchaus auch ruhige Ecken, aber an den strategischen Plätzen am Aufzug an Ausflugstagen, oder zu den Hauptzeiten in den Restaurants ist es eben voll.
Aber Alles in Allem war es eine tolle Woche mit vielen Eindrücken und Erlebnissen die ich nicht missen möchte.

Irgendwann werde ich es wiederholen auf einer anderen Route.
Irgendwo auf dieser Welt.

So, das war Paddy´s erste Seereise. Ich hoffe Ihr wart gut unterhalten,
Liebe Grüße,
Gaby

Mein Dankschön geht hier erts mal an Gabi

Danke liebe Gabi dafür das Du Paddy mitgenommen und Ihm ein wenig von der Welt gezeigt hast. Und danke dafür das Du uns ein wenig an Deiner Reise hast teilhaben lassen.

Ich finde den Geschichte von den Beiden echt schön, und vor allem toll geschrieben. Wenn Euch das auch so geht, dann folgt Paddy und mit doch gerne weiter.

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Paddy in Obergurgel

Paddy in Obergurgel

Wer war noch mal Padd

Für alle die es in der letzten Zeit nicht mitbekommen haben oder sich nicht mehr erinnern können, Paddy ist das neue Mitglied unserer Reisefamilie. Ein kleiner Bär, der zukünftig uns und auch andere Reisende und Reiseblogger begleiten wird. Und von dessen Abenteuern ich hier berichten und schreiben werde.
Zu uns gestoßen ist Paddy in Thailand und jetzt hat er uns nach längerer Vorbereitung das erste Mal auf einer Reise begleitet.
Er war mit uns in Obergurgel, Österreich zum Skifahren.

Paddy und der Schnee

Tja, wie gesagt, Paddy kommt aus Thailand, für Ihn war Schnee also was ganz neues. Und was soll ich sagen, er fand das kalte, weiße Zeug ganz schön spannend. Skifahren war jetzt noch nicht ganz so sein Ding, was aber auch daran liegen mag, das wir keine passenden Ski für den kleinen dabei hatten. Daran werden wir dann das nächste Mal noch arbeiten. Diesmal konnte Paddy nur in unserer Begleitung raus, denn für kleine, unerfahrene Bären war der Schnee definitiv zu hoch.

Wir haben nicht nachgemessen, aber ich bin 1,79 m groß, und Straßenschilder sind in Österreich auch nicht kleiner als bei uns.

Der Skiort Obergurgel

Obergurgel, wie die Werbung sagt, der Diamant der Alpen. Uns zieht es schon seit ein paar Jahren immer wieder nach Obergurgel. Was zum einen an der Schneesicherheit liegt, denn selbst als letztes Jahr an sehr vielen Orten die Lifte still standen, oder es nur sehr schlechte Bedingungen gab, war hier alles ok, und die Pisten bestens präpariert, sowie eine Abfahrt bis in Tal möglich. Gut hier muss man fairer Weise sagen, das das Tal sich hier auf 1900 Metern befindet.

Zum anderen sind wir damals in Obergurgel gelandet, weil ich Anfängerin war, und es im fortgeschrittenen Alter ja generell schon nicht einfach ist noch Skifahren zu lernen, und wenn man dann keine geeigneten Bedingungen hat, wird es nicht gerade einfacher. Und genau das hat Obergurgel damals ausgemacht, die sehr guten Bedingungen auch für Anfänger. Breite, um nicht zu sagen sehr breite Pisten und jede Art von Gefälle, wenig bis sehr viel.

Und was für einen Anfänger auch immer mal wieder wichtig sein kann, die Möglichkeit an drei Stellen auch mit der Gondel wieder ins Tal zukommen.
Ebenfalls wird dem Rest, der es besser oder gut kann nicht langweilig, weil Obergurgel auch durchaus anspruchsvollere Pisten bereithält.

Und dieses Jahr gab es sogar zu Ostern noch viel, um nicht zu sagen sehr viel Schnee und toll gemachte Pisten. Es war fast schon so, das wir zu viel Schnee hatten, und sogar immer noch mehr bekommen haben, es hat eigentlich jede Nacht geschneit, und das teilweise sogar mehr als 15 cm. Schnee im Skiurlaub ist natürlich toll und im Schneefall Abends romantisch spazieren gehen auch, aber der frisch gefallene Schnee morgens auf der Piste ist eher nicht so schön. Und so waren wir doch sehr positiv überrascht und erfreut, das die Pistenbullys tatsächlich in aller Frühe noch mal über die Pisten gefahren sind um sie schön platt zu machen.

Unsere Unterkunft

Wir waren schon in der ein oder anderen Unterkunft in Obergurgel und immer zufrieden. Diesmal waren wir zum zweiten Mal im s´Hoamatl, einer netten Pension die sozusagen am oberen Rand von Obergurgel liegt. Obergurgel ist ein Ort, wo man eigentlich am Anfang, wenn man ankommt, sein Auto abstellt und dann erst wieder braucht, wenn man nach Hause muss. Das trifft auch zu, wenn man im s´Hoamatl ist, dennoch ist hier der ein oder andere Fußweg ein wenig weiter, als wenn man gleich im Zentrum untergebracht ist. Dazu kommt, dass die Pension wunderschön auf einem Berg liegt, und so muss man eben diesen Berg jeden Abend nach dem Essen gehen auch wieder hoch.

Uns persönlich stört das nicht, erstens kann bei gutem Essen ein Verdauungsspaziergang nicht schaden, und zweitens ist uns diese schöne kleine Pension das wert. s´Hoamat hat nicht nur sehr nette und schöne Zimmer, welche eingerichtet mit Doppelbett, kleiner Sitzecke, Garderobe, Schrank, TV und Kühlschrank alles haben was man braucht. Sondern es gibt auch noch Wasserkocher, Besteck, Tassen und Teller für die entsprechend gebuchte Personenzahl. So das man, wenn man zum Essen nicht weggehen will, durchaus auch mal einen netten Abend auf dem Zimmer verbringen kann. Das Bad ist ausreichend groß und mit allem versehen was man braucht.

Es sind die vielen Kleinigkeiten, die es aus machen, es gibt einen Föhn, zusätzliche weiche und kuschelige Decken, sowie zusätzliche Kissen, und wenn man mag, kann man für eine kleine Leihgebühr den Bademantel auch noch leihen.

Es gibt ein gutes und ausreichendes Frühstück, mit Eiern, unterschiedlichem Brot, Brötchen, verschiedenen Müslis, Obst und unterschiedlichem Aufschnitt, alles da was man braucht um gut gestärkt in den Tag zu gehen.
Auch sehr positiv zu erwähnen ist der Saunabereich, er ist groß und freundlich und steht jeden Tag von 16:00 bis 19:00 Uhr zur Verfügung. Handtücher gibt es hier genauso kostenlos, wie Tee und Wasser.

Die Entfernung zur Piste und zum nächsten Lift ist bei guten Schneebedingungen perfekt, es sind vom Skikeller nur ein paar Meter, bis man über einen Zieh Weg auf die Piste auffahren kann und so herunter zum Lift kommt. Abends sollte man allerdings die letzte Gondel nicht verpassen, um von oben kommend wieder an die Pension heranfahren zu können, denn sonst müsste man den eben schon mal erwähnten Berg hoch stapfen.

Unser Fazit

Für uns steht fest, dass wir immer wieder gerne nach Obergurgel kommen. Es macht für uns immer wieder einen gewissen Reiz auf. Mehr über die Bewirtung, die Skipisten und den Ort könnt Ihr gerne auch in einem meiner früheren Artikel zu Obergurgel lesen.

Wenn Und nächstes Jahr lernt Paddy dann Skifahren 🙂

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