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Die Karibik

Die Karibik

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Kurz vor Ostern dieses Jahres waren wir mit der Mein Schiff 5 in der Karibik unterwegs. Los ging es in der Dominikanischen Republik, genau genommen im Hafen von Punta Cana, von da aus sind wir auf dem folgenden Kurs weitergefahren.

Martinique – Barbados – Guadeloupe – Dominica – St. Lucia – Grenada – Curacao – Bonaire – Aruba

Die gesamten Inseln in einem Blog Post zusammenzufassen ist genauso wenig möglich, wie es möglich ist die Inseln in ein paar Stunden richtig kennenzulernen. Mehr Zeit hat man aber leider pro Insel auf einer Kreuzfahrt nicht. Ich finde es in diesem Fall gar nicht so negativ, nicht mehr Zeit zu haben, denn ich habe festgestellt, dass ich auf den wenigsten Inseln 2 Wochen Urlaub machen möchte. Hier und da wäre etwas mehr Zeit schon schön gewesen, aber 2 Wochen, nein das wäre nicht meins. Versteht mich nicht falsch, die Karibik ist wirklich total schön, aber eben nicht für einen längeren Hotelurlaub.

Die Inseln sind zwar alle unterschiedlich aber eins der Dinge, die sich wiederholen ist die Vegetation, und die finde ich sehr sehr beeindruckend. Ja nicht immer waren Puderzuckerstrände auf der Tagesordnung, oft waren wir auch auf Ausflügen in den Regenwald. Es gibt dort Blumen, Farne und andere Gewächse, von denen wir hier nur träumen, oder viel viel Geld in einer Gärtnerei dafür bezahlen. Und dort wachsen sie fast wie Unkraut. Farne sind dort wie bei uns Bäume, man kann das gar nicht richtig beschreiben.

Eins meiner Highlights war unser Ausflug auf Grenada, der uns in eine Schokoladen Fabrik und eine Rum und Muskatnuss Fabrik geführt hat. Es war sehr interessant mal zu sehen, wie das alles hergestellt wird und was es für Arbeit bedarf es in unsere Supermärkte zu bringen.

as es für Arbeit bedarf es in unsere Supermärkte zu bringen.

Nicht alle Inseln exportieren so viel, viele kleine Inseln, wie zum Beispiel auch Dominica sind auch touristisch nicht so wirklich erschlossen. „Normale“ Hotels gibt es dort fast gar nicht und im Fall von Dominica kommt noch dazu das der letzte Hurrikan starke Schäden hinterlassen hat und viele davon noch nachwirken und die Inseln noch heute darunter leiden.

Wenn dann die großen Kreuzfahrtschiffe anlegen ist das also der einzige Tourismus, den die Insel kennt. Es scheint manchmal schon fast zu viel, wenn 3, 4 Schiffe oder mehr im Hafen liegen, aber es ist die einzige Einnahmequelle der Menschen dort. Die Karibik ist nicht überall gleich, natürlich gibt es auch die größeren Inseln, wo dann auch künstlich gepflegte Strände mit den großen Hotelbunkern sind. Ob es diesen Inseln besser geht, lasse ich mal dahin gestellt. Was einem selber besser gefällt, das ist Geschmacksache, denke ich. Ob individuell oder gepflegtes Hotel.

Wenn man nach einem Seetag auf den ABC Inseln ankommt, ändert sich das Bild komplett – es gibt viel mehr Infrastruktur, man fühlt sich sofort europäischer, nicht das man das will, aber es ist so. Man hat wieder Innenstädte, Einkaufsmeilen und viele Cafés. Natürlich gibt es auch hier die begehrten Puderzuckerstrände und Aruba und Bonaire sind definitiv der richtige Ort für Schnorchle und Taucher. Wenn ich auf einer der Inseln länger bleiben wollte, dann stünden diese zwei sicher auf der Liste.

Hier war unser Katamaran Ausflug zum Schnorcheln, unter anderem zu einem riesigen alten Frack, ein weiteres meiner Highlights. Sicherlich gibt es hier auf den Inseln auch die dicken Hotels und wenn man durch die Straßen geht, sagen einem die Marken die an den Läden stehen auch, dass man sich hier die zwei Wochen Urlaub wohl eher nicht leisten kann.

Alles in allem, unser Fazit zur Karibik

Wunderschön – einzigartig – abwechslungsreich – aufregend – und mit Sicherheit eine Reise wert. Ob man nur für ein paar Stunden oder ein paar Tage oder Wochen da ist, das muss sicherlich jeder für sich selber entscheiden, aber auf jeden Fall ist es ein Erlebnis die Inseln zu sehen, die Menschen zu erleben und in dies Flair abzutauchen.

Ich würde mich wie immer freuen, wenn euch gefallen habt was Ihr gelesen habt und Ihr etwas dalasst, einen Gruß, ein liebes Wort oder Lob und Kritik.

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Sonja

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