Thailand – Teil 1 – Die Rundreise

Thailand Teil 1 – die Rundreise

 

Der Grund für einen Reisebericht in mehreren Teilen ….

 

Der Grund warum ich meinen Reisebericht diesmal in mehreren Teilen schreibe, liegt ganz einfach darin, dass Thailand soooo beeindruckend war, und sooo viele Eindrücke bei mir hinterlassen hat, dass ich das ganz unmöglich in einen einzigen Bericht packen kann. Und das schon gar nicht ohne das Ihr Stunden lesen müsstet. 

 

Wie es zu Thailand kam …

 

Thailand stand grundsätzlich schon immer auf unserer List, konkret hat es sich aber ergeben, weil wir seit unserer Kenia Reise sehr liebe Urlaubsbekannte haben, und es schon lange unser Wunsch war, noch mal zusammen Urlaub zu machen. Und wie es so ist, wenn man mit mehreren Leuten unterwegs ist, hat natürlich auch jeder unterschiedliche Interessen, so hat es sich erst nicht so einfach gestaltet ein gemeinsames Ziel zu finden. Und nach einiger Suche hat sich herausgestellt, dass Thailand das Ziel ist wo wir alles unter einen Hut bringen können. Und das war definitiv die richtige Entscheidung. Thailand ist ein so vielfältiges Land, da findet sich garantiert für jeden etwa. Egal ob die Interessen nun bei Tempeln, der Natur, Tieren, den Menschen, Städten oder einfach nur einem Badeurlaub liegen.

Um nun in den zweieinhalb Wochen, die wir Zeit hatten möglichst viel von dem Land zu sehen und trotzdem nicht in Urlaubsstress zu verfallen, haben wir uns für eine Rundreise entschieden. Danach zur Erholung für eine Woche Khao Lak, und von da aus ging es dann über Sylvester noch mal nach Bangkok um uns die Stadt anzusehen.

Hier im ersten Teil erzähle ich Euch nun von den Erlebnissen auf unserer Rundreise.

 

Die Anreise …

 

Wir sind wie so oft auf unseren Reisen vom Flughafen Frankfurt aus gestartet. Ich mag den Flughafen einfach und zum anderen ist er von uns aus sehr gut per ICE zu erreichen. Wir sind per Direktflug mit der Thai Air nach Bangkok geflogen. Und das kann ich definitiv empfehlen, denn Thai Air hat auch in der ganz normalen Econemy sehr gute Sitzabstände, und einen guten Sitzkomfort. Ich kann da nur von mir ausgehen, aber bei einer Größe von 1,79 m komme ich nicht mit den Knien an den Vordersitz, und dass auch nicht, wenn der Vordermann seinen Sitz zurückstellt.

Auch was den Service angeht kann man sich hier nicht beklagen. Es gab in regelmäßigen Abständen etwas zu trinken, zweimal etwas zu essen, und immer noch kleine Aufmerksamkeiten dazwischen. Auf den Geschmack des Essens einzugehen, ist finde ich immer schwierig, weil jeder empfindet so etwas anders, wir fanden das Essen ok, und auch nicht zu scharf, was man auf Flügen in diese Region ja schon mal befürchtet.

Das Unterhaltungsprogramm war völlig ausreichend, es gab ca. 10 deutschsprachige Filme, etliche Spiele und Musik. Einen eigenen USB Stick konnte man auch noch benutzen. Kopfhörer, Kissen und Decke lagen wie selbstverständlich von Anfang an auf jedem Platz.

In Bangkok angekommen, ging es in unser Hotel für die erst Nacht, das Ramda Plaza Bangkok Memam Riverside. Für unsere erste Nacht haben wir kein spezielles Hotel ausgesucht, sondern einfach das genommen, in dem die Rundreise am nächsten Morgen gestartet ist. Und das hat sich auch als gute Wahl herausgestellt.

 

Aufbruch zur Rundreise …

 

Nach einem sehr guten und reichhaltigen Frühstück ging es dann am nächsten Morgen los. Zuerst sind wir an den nahegelegenen Pier gefahren und von da ging es per Boot weiter den durch Bangkok fließenden Nae Nam Chao Phraya Fluss rauf bis nach Bang Pa. Die Flussfahrt war für den Start der Rundreise schön, man wird nicht sofort mit Eindrücken überflutet und kann es nach der doch langen Anreise vom Vortag erst mal ruhig angehen lassen. Man kann relaxed auf dem Deck sitzen und das Ufer an sich vorbeiziehen lassen.

In Bang Pa angekommen stand die Besichtigung des königlichen Sommerpalastes auf dem Programm. Der Palast diente bis 1767 allen siamesischen Königen als Sommerresidenz, dann stand er 80 Jahre leer und wurde erst unter König Mongkut wieder genutzt. Die ganze Anlage ist von einer Mauer umgeben, und durch mehrere Turmbauten zugängig. Das Gelände ist sehr weitläufig und in einen äußeren und einen inneren Bereich gegliedert, der äußere ist frei zugänglich, während der innere der königlichen Familie vorbehalten ist. Es gibt allerhand Palastähnliche Bauten, Staturen und Pavillons zu bestaunen.

Eins was hier wichtig ist …. Alles was dem König unterliegt und sei es auch dieses gartenähnliche Gelände muss in langen Hosen, bis zu den Knöcheln und mindesten T-Shirt besucht werden. Falls man das nicht weiß … umziehe auf dem Parkplatz ist kein Problem.

Für uns ging es von hier weiter zu den Ruinen von Ayutthaya. Ayutthaya ist die ehemalige Hauptstadt von Königreich Siam, die Ruinen der dortigen Altstadt sind heute als der Geschichtspark von Ayutthaya bekannt. Ein Arsenal mit archäologischen Städten, Paläste, Tempel und Staturen. Wer sich für etwas in dieser Art interessiert, für den ist es mit Sicherheit sehr interessant, aber am Ende des Tages sind es doch nur Ruinen, die durchaus nett anzusehen waren, aber man hat das Areal doch in ehr kurzer Zeit gesehen.

Bedeutend interessanter fand ich da die buddhistische Tempelanlage Wat Phanan Choeng, welche auch in diesem Geschichtspark liegt. Bemerkenswert war hier definitiv die 19 Meter hohe Buddha Statue, sie ist eine der größten alten Statuen des Landes, und hinterlässt schon einen Wow Effekt.

Nach so vielen Erlebnissen am ersten Tag ist man dann doch froh, wenn man sein Quartier für die erst Nacht erreicht und nach einem guten Abendessen, einfach nur ins Bett fallen muss.

 

Der zweite Tag der Rundreise …

 

Von unserm Hotel für die erste Nacht, dem Krungsri River, was schön an einem Fluss lag und eine tolle Aussicht von den oberen Etagen geboten hat, ging es nach einem frühen Frühstück weiter nach Kanchanaburi, wo man die sogenannte „Brücke am Kwai“ findet. Die Brücke ist bei den meisten von uns wohl durch den gleichnamigen Film bekannt, und wurde im 2. Weltkrieg von Kriegsgefangenen gebaut, um damals Thailand und Burma zu verbinden. Die Brücke selber ist natürlich ein interessantes Bauwerk, aber eben dennoch nur eine Brücke, sie hat Ihren Stellenwert wohl ehr durch den Film, und Ihre Geschichte.

Nach einer kurzen Besichtigung der Brücke sind wir dann mit der historischen Bahn die diese Strecke befährt von Takilen nach Tam Kra Sae gefahren. Es ist durchaus eine nette Abwechslung, aber persönlich fand ich es jetzt nicht so spannend, die Strecke ist oft dicht bewachsen und sooo viel sieht man am Wegesrand jetzt auch nicht.

Das interessanteste und spannendste ist dann definitiv das letzte Stück der Strecke, die sogenannte „Todesstrecke“. Bedeutend mehr davon beeindruckt ist man, wenn man dann ausgestiegen ist, sich umdreht und sich anschaut, worüber man gerade gefahren ist.

Und hier kann man, sobald der Zug dann weitergefahren ist, auch etwas für uns ehr ungewöhnliches tun, man kann über die Schienen und somit über die „Todesstrecke“ gehen. Man sollte besser festes Schuhwerk anhaben, und etwas schwindelfrei zu sein kann auch nicht schaden. Es ist zum einen schon, naja, sagen wir man interessant zu sehen, über welche Konstruktion man da gerade gefahren ist. Aber das ist auch nicht alles, man kann es im Vorbeifahren kaum sehen, aber ungefähr in der Mitte dieses Abschnittes befindet sich eine kleine Höhle, die Krasae Cave, es ist ein kleiner Tempel, mit unterschiedlichen Statuen, den es sich durchaus lohnt anzuschauen.

Hier ein Tipp, wenn man zu Fuß über die Brücke will, und davon eventuell auch noch ein nettes Foto haben will, lohnt es sich etwas Geduld zu haben. Denn wenn der Zug stoppt und alle aussteigen, wollen genau das auch alle anderen Touristen. Es dauert aber wirklich eine ganze Zeit bis der Zug zurückkommt, wenn man also erst mal alle die nicht warten können vorlässt, hat man nachher etwas mehr Platz für einen tollen Schnappschuss. Es lohnt sich also etwas zu warten.

Wir haben in dem kleinen Resturamt an der Station dann etwas gegessen und gewartet, bis der Zug wieder zurückfährt, man kann dann von der Plattform des Restaurants welche schön über dem Fluss liegt, schöne Fotos machen.

Auf dem Weg zur unserer Unterkunft für die nächste Nacht haben wir noch an der eigentlichen Endstation des Zuges angehalten und einen Wasserfall besichtigt. Wasserfall ist hier ein vielleicht etwas zu großes Wort, aber es ist definitiv ein schönes Gelände und bietet auf jeden Fall sehr schöne Fotomotive.

Für unsere zweite Nacht mussten wir dann umsteigen in ein Longheckboot, da es zum Fluss Hotel „Kwai Jungle Raft“ ging. Ein Hotel, was komplett auf einer Floßkonstruktion auf dem Fluss liegt, somit ist es also auch nur über den Fluss zu erreichen.

Gerne könnt ihr hierzu meine ausführliche Hotelbeschreibung lesen, aber kurz möchte ich auch hier was zu dieser außergewöhnlichen schwimmenden Unterkunft sagen. Denn ein paar Dinge sollte man wissen, zum einen wie gesagt das Hotel ist nur per Langheckboot zu erreichen, was ungefähr 20 Minuten dauert und schon ein Erlebnis für sich ist. Die Boote können allerdings nur kleines Gepäck transportieren, mehr mitzunehmen als das was man für eine Nacht unbedingt braucht geht also nicht.

Es gibt in dem Hotel keinen Strom und auch kein warmes Wasser, generell wird das Wasser in der Nacht abgestellt, da dann der Flusspegel durch den darüber liegenden Staudamm sinkt. Die Einrichtung der kleinen Bungalows, welche aus geflochtenen Bambus Wänden bestehen ist völlig ok, aber eben nicht mehr. Man sollte auch bedenke, dass es trotzsommerlicher Temperaturen hier nachts kalt werden kann.

Jedes einzelne der Bungalows hat eine Außenterrasse mit Liegestühlen und Hängematte, baden im Fluss ist wer es mag, mit Schwimmwesten möglich.

Es ist ein sehr sehr schönes und einmaliges Erlebnis, und das Hotel ist toll gestaltet. Wir möchten die Nacht hier nicht missen, aber man sollte halt wissen worauf man sich einlässt.

Wir haben uns nach dem wir nachmittags in unserer schwimmenden Unterkunft angekommen waren, noch das Dorf der dortigen Mitarbeiter angesehen. Die Menschen hier leben noch sehr ursprünglich, und auch wenn ich mir fast ein wenig störend vorkam, so durch die Privatsphäre dieser Menschen zu laufen, hatte ich genau hier eins meiner persönlichen Highlights auf dieser Reise. Ich konnte einen Elefanten streicheln, und zwar einen der nicht extra für Touristen nett dort hingestellt wurde. Die alte Dame bezieht in diesem Dorf ihre Rente und kam gerade vom Baden und hatte nichts dagegen kurz anzuhalten.

 

Der dritte Tag …

 

Wieder gut auf dem Festland angekommen ging es am dritten Tag unserer Rundreise weiter nach Nakhon Pathom, um den dortigen Tempel Phra Pathom Chedi anzuschauen. Der Tempel zeichnet sich durch seine 127 Meter hohe Kuppel aus, und ist damit weltweit der höchste. Ansonsten findet man hier das was man in den meisten buddhistischen Tempeln findet, meist goldene Buddha Statuen in allen Formen. Man kann ganz frei über die Anlage gehen und sich alles anschauen. Und ich muss sagen, dass ich einmal mehr davon überrascht war, wie wenig Distanz diese Religion aufbaut. Wenn man mal davon absieht, dass man überall die Schuhe auszieht, wenn man einen Tempel betritt, ist man völlig frei in seinem Tun, es stört keinen, wenn man fotografiert, es stört keinen, wenn man in einem Raum mit den betenden Menschen ist. Ich finde zwar das die ein oder anderen Touristen zu wenig Rücksicht nehmen aber ich bin dennoch beeindruckt wie offen diese Religion ist.

 

Unsere letzte Nacht auf unserer Rundreise haben wir im Sampran Riverside verbracht, ein Hotel dem ein großer Komplex angeschlossen ist, wo man sich das thailändische Kunsthandwerk anschauen kann. Das Ganze ist zwar ein wenig wie eine Art Freizeitpark aufgebaut, aber es war dennoch interessant. Man konnte zusehen, wie Seide gewonnen und verarbeitet wurde, wie Reis angebaut oder Vieh gehalten wurde. Es gab Stationen an denen aus Blättern etwas geflochten wurde oder traditionelle Musik gemacht wurde. Man konnte etwas über den traditionellen Schwertkampf und das Thai Boxen erfahren. Nett gemacht war es auch, dass man überall mitmachen konnte und dass ein oder andere ausprobieren durfte.

 

Der letzte Tag und der Tag der Märkte …

 

Am nächsten Morgen sind wir in unseren letzten Tag aufgebrochen, und dieser Tag hat uns zu zwei außergewöhnlichen Märkten geführt.
Zuerst ging es nach Mae Klong, wo sich der bekannte Schienenmarkt befindet. Der Markt findet seit über 100 Jahren genau an dieser Stelle statt, also schon lange bevor dort eine Eisenbahnstrecke gebaut wurde.

Irgendwann wurden dann Schienen verlegt, und es wurde eine Eisenbahnstrecke. Für die Thailändischen Händler gab es nun zwei Möglichkeiten, umziehen oder bleiben – tja und wie man heute spektakulär erleben darf, sie haben sich zum bleiben entschieden. Warum, das weiß man heute nicht mehr so genau, es gibt Gerüchte, die besagt, dass die Stände auf und an den Schienen, keine oder nur geringe Standgebühren kosten, ob das der Grund ist, oder einfach nur das festhalten an Traditionen, man kann es nur mutmaßen. Eins steht jedenfalls fest, heute ist einer der gefährlichsten Märkte auch eine der größten Touristen Attraktionen.

Der Markt selber ist eigentlich überall, in einer großen Halle und neben und auf den Schienen. Man sieht die Schienen teilweise kaum, sie liegen voll mit allem Möglichem und man ist sich ihrer auch nicht wirklich bewusst. Doch wenn man dann die Durchsagt und das laute Pfeifen des herannahenden Zuges hört, dann werden alle hektisch, innerhalb von Sekunden wird alles beiseite geräumt, die Markisen artigen Dächer eingeklappt, Menschen drängen sich an den Rand der Schienen …. Und dann kommt er auch schon, der Zug.

Und auch wenn der Zug unerwarteter Weise im Schritttempo durch das Geschehen fährt, es ist schon ein wenig gewöhnungsbedürftig. Zum Teil liegen noch Wahren zwischen den Gleisten, über die der Zug unbeeindruckt einfach rollt. Faszinierend ist, dass so gut wie nie etwas passiert. Die freundlichen Thais haben immer ein Auge auf die Touristen, wer nicht weit genug am Rand steht, oder sogar nicht schnell genug von den Schienen ist wird dahin geschoben, wo ihm nichts passieren kann. Es ist auf jeden Fall ein einmaliges Erlebnis, und wenn dann der Zug durch ist, wird nur Sekunden dahinter alles wiederaufgebaut und nimmt seinen ganz normalen Lauf.

Mindestens genau so quirlig nur nicht ganz so gefährlich sind in Damnoen Saduak die sogenannten „schwimmenden Märkte“. Und genau das war unser nächstes Ziel.

Wie haben ein ganzes Stück vor dem eigentlichen Markt vom Auto in ein Longboot gewechselt und sind über die kleinen und verworrenen Wasserkanäle zum Markt gefahren, hierbei konnte man schön das ursprüngliche Leben am Rande dieser Wasserstraßen sehen.

Der Markt selber findet heute gar nicht mehr nur auf dem Wasser statt, sondern in einem recht großen Areal um die Wasserstraßen herum. Wer Menschenmassen liebt ist hier zu jeder Zeit richtig, wer dies ehr vermeiden will, sollte früh morgens weit vor zehn Uhr hier sein, den danach kommen die Touristen. Natürlich kann man sich auch mit einem traditionellen Holzboot durch die noch bestehenden Wasserstraßen des Marktes fahren lassen. Ein Erlebnis ist das allemal, aber ein Stau auf unseren Autobahnen, ist ein Klacks gegen das was da los ist. Eins muss man allerdings sagen, die Thais nehmen das Chaos mit bedeutend mehr Gelassenheit als wir den morgendlichen Stau auf dem Weg zur Arbeit.

Wie fanden es interessanter am Markt angekommen auszusteigen und uns das Treiben von Land aus anzusehen, es gibt überall die Möglichkeit wieder ans Wasser zu gehen und einen Blick auf das Gewusel zu werfen.

Wer nicht nur für das Erlebnis an sich hier ist, sondern auch zum Shoppen, dem sei gesagt es gibt glaube ich nichts was es auf diesem Markt nicht gibt, man sollte nur auf jeden Fall eine ganze Menge Zeit mitbringen um alles zu sehen.

Nach diesen zwei tollen Erlebnissen endete unser letzter Tag der Rundreise auf dem Airport Bangkok wo wir per Inlandsflug nach Khao Lak aufgebrochen sind.

 

Was wir da alles erlebt haben erzähle ich Euch dann im zweiten Teil meines Urlaubsberichtes zu unserer Zeit in Thailand.

Wenn Euch mein Bericht und oder die Fotos gefallen haben, würde ich mich freuen, wenn Ihr sie bei Facebook, Instagram oder Pinterest teilt und oder mir dort folgt. Lest auch gerne Teil 2 und Teil 3 unserer Thailand Reise.

6 Kommentare

  1. Hallo, Sonja. Dein Bericht ist toll und sehr informativ beschrieben. Habe sofort Lust dort hinzureisen und das auch selbst zu sehen und zuerleben. Vielen Dank

    • Hallo liebe Antje,
      ja wir haben die Reise im Reisebüro gebucht, allerdings als sogenanntes Baukastensystem, heißt wir haben uns selber zusammengestellt welche Rundreise, welche Hotels und von wo nach wo wir wollte und unser nettes Reisebüro hat dann noch benötigte Flüge und Transfers dazu sortiert und das ganze als Paket für uns gebucht.
      Die Rundreise über die ich hier geschrieben habe ist allerdings eine Rundreise die die TUI so fertig im Programm hat.
      Liebe Grüße
      Sonja

  2. Hallo Sonja,
    hört sich super an! 🙂
    Dein Bericht erinnert mich an meine eigene Thailand-Rundreise vor 2 Jahren. Wir sind auch in Bangkok gestartet und sind dann über den River Kwai, Kanchanaburi und Ayutthaya gereist bevor es in den Süden ging. War auch fasziniert von dem Train Market, der Burmabahn und den alten Ruinen. Zufälligerweise haben wir auch in den Jungle Rafts am Kwai übernachtet, ein wahres Paradies!! 🙂

    Einen weiteren Ausflugstipp für die Region Kanchanaburi hätte ich noch – ein Besuch der Erawan-Wasserfälle. Das ist ein mehrstufiger Wasserfall, in dessen Pools man auch baden kann. Tolle Natur!

    Viele Grüße,
    Iris von Ich Reise Immer So
    http://www.ichreiseimmerso.wordpress.com

    • Hallo liebe Iris, ja Thailand war schon richtig toll. Es waren fast zu viele Eindrücke um es bei einem Besuch zu lassen. Ich denke wir werde garantiert noch mal wieder kommen.

      Es gibt hier noch so viele Teile vom Land die ich mir gerne ansehen würde.

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